Michael Lampe
Abschlussausstellung in der Maschinenhalle der Zeche Waltrop


Voll war es wirklich!
Mit Spannung und Unsicherheit erwartet - die Abschlussausstellung.
Der Termin kurz nach den Herbstferien vielleicht nicht ganz optimal?
Das Hängkonzept fragwürdig?
Der Waltroper überhaupt interessiert?
Abends zu einer Schulveranstaltung.
Alle Befürchtungen waren umsonst.
Die Absprachen mit den Kollegen beider Schulen klappten.
Der Künstler kam rechtzeitig mit seinen Arbeiten mit der Bahn
Die Halle war gut beheizt
und
es war rappelvoll von der ersten Bürgerin der Stadt über Eltern, Schüler,
Lehrer, vielen interessierten Waltropern und auswärtigen Besuchern – die
Organisatoren konnten zufrieden sein. Die Vielfalt und Qualität der
ausgestellten Arbeiten beeindruckte und der Service der Schülerfirma der
Gesamtschule in Kooperation mit „speed food deluxe“ stimmte auch.
Der Umzug der Abschlussausstellung in die große Maschinenhalle hatte sich
gelohnt.
Einen Kritikpunkt gab es jedoch.
Die Reden der Bürgermeisterin, der Schulleiter und des Künstlers waren
leider kaum zu verstehen. Ein Mikro fehlte, da mit dieser Besuchermenge
nicht gerechnet wurde.
Nächstes Jahr denken wir daran.
Versprochen























